

Es lohnt sich, sich die nötige Zeit zu nehmen, um einen Verlobungsring zu wählen – ein Schmuckstück, das Ihre Liebe verkörpern wird. Ob Sie allein suchen, um die Überraschung zu wahren, oder gemeinsam mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner – es gilt viele Entscheidungen zu treffen. Wir begleiten Sie dabei und geben Ihnen nützliche Orientierungspunkte zu den wichtigsten Fragen.
Beginnen wir mit dem weniger romantischen Aspekt der Wahl eines Verlobungsrings – jenem, der Ihnen jedoch erlaubt, die Welt der Edelsteine in aller Ruhe zu erkunden: ein Preisrahmen. Angesichts der enorm vielfältigen Preisspannen und der zahlreichen Alternativen zum Diamanten ist ein klar gesetztes Budget der beste Schutz davor, sich zu verlieren oder von der Auswahl überwältigt zu fühlen.
Überlegen Sie anschließend, welche Kompromisse Sie in Abhängigkeit von Ihrem Budget eingehen möchten – oder eben nicht. Nur wenige etwa sind bereit, auf 18-karätiges Gold zu verzichten (eine weise Entscheidung, denn es ist langlebiger), während viele gerne auf zugänglichere – und dennoch wunderschöne – Steine zurückgreifen, anstatt sich für einen Verlobungsring mit Diamant zu entscheiden.
Eine weitere häufige Situation: Bei ähnlichem Preis lässt sich oft zwischen einem Verlobungsring mit mehreren kleineren Steinen und einem mit einem einzigen, größeren Stein wählen – wobei der Preis natürlich auch vom Metall und der Qualität der Steine abhängt.
Bonnot Paris bietet die Kreation von Verlobungsringen für unterschiedlichste Budgets an.
Lesen Sie auch: wie man seinen Ehering wählt.
So wie Edelsteine eine Bedeutung tragen, besitzen auch die meisten Ringstile eine symbolische Dimension, die mit der Idee des Sich-Bindens verbunden ist. Der Solitär steht für eine ewige und einzigartige Liebe. Der Diamant-Halo evoziert endlose Zuneigung und Schutz. Ein Drei-Steine-Ring ist eine Hommage an die Etappen einer Beziehung – Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft.
Dennoch legen viele Paare bei der Wahl des Verlobungsrings vor allem Wert auf Eleganz oder schlicht auf die Schönheit des Stücks. Ob Marquise-Schliff, pavébesetzter Solitär oder ein anderes Design – entscheidend ist, dass der Ring derjenigen gefällt, die ihn trägt. Bevorzugen Sie dabei nach Möglichkeit zeitlose Designs gegenüber allzu flüchtigen Modeerscheinungen.
Lust auf Leidenschaftsrot? Wenn wir einen Verlobungsring mit Rubin gestalten können, lohnt sich auch ein Blick auf einen ihm sehr ähnlichen Stein: den Rhodolith-Granat.
Weiterführend: Wie macht man einen Heiratsantrag?
Den idealen Stein zu finden ist einer der großen Vorzüge eines maßgefertigten Verlobungsrings. Farbe, Form und Karatgewicht lassen sich ganz nach Ihrem Budget aufeinander abstimmen.
Bei dieser vielschichtigen Frage gibt es mehrere Ansätze, um einen Verlobungsring richtig auszuwählen. Das Auge folgt zunächst der Farbe der Steine, doch sollte man die Form dabei nicht aus dem Blick verlieren. Sie prägt den Stil des Schmuckstücks ganz wesentlich und beeinflusst auch, wie ein Ring das Licht einfängt.
Der Cushion-Schliff erfreut sich großer Beliebtheit, vor allem wegen seines ausgeprägten Glanzes. Die ovale Form gilt vielfach als besonders elegant und verleiht optisch zusätzliches Volumen. Der Prinzessschliff wirkt entschieden modern. Runde Steine hingegen fügen sich harmonisch in nahezu jede Fassung ein.
Bei manchen Steinen ist die Formauswahl etwas eingeschränkter – so zum Beispiel beim Verlobungsring mit Smaragd, einem Stein mit empfindlicher Struktur, der häufig rechteckig mit abgeschrägten Ecken geschliffen wird. Andere Steine lassen sich in vielfältigen Formen schneiden, wie es etwa bei Verlobungsringen mit Turmalin der Fall ist.
Wenn Sie beim Hauptstein „Nein" zum Diamanten und „Ja" zur Farbe sagen, finden Sie hier einige Anhaltspunkte, um sich in der Fülle verfügbarer Nuancen zurechtzufinden. Letztlich ist es natürlich eine Frage des persönlichen Geschmacks.
Bei der Wahl eines Verlobungsrings kann man:
– auf traditionsreiche Edelsteine setzen, die seit langem in der Geschichte des Schmucks verankert sind, wie den Verlobungsring mit Saphir,
– sich für ausgefallenere Farbtöne zu entscheiden, etwa den Teal-Saphir, um den Ring noch besser zu personalisieren.
Oder wagen Sie etwas Mutigeres und greifen zu weniger konventionellen Steinen, wie grauen Spinellen oder zweifarbigen Saphiren, die Persönlichkeit und Geschichte widerspiegeln können. Wer die traditionell bevorzugten kräftigen, satten Farben weniger schätzt und lieber zu helleren oder pastellenen Tönen neigt, dem sei ein Ring mit einem Aquamarin ans Herz gelegt.
Lesen Sie auch: An welchem Finger trägt man einen Verlobungsring?
Manche Verlobungsringe sind aus Platin gefertigt, doch die große Mehrheit wird in Gold gearbeitet. Gelbgold gilt als die klassischste Wahl und hat dabei nichts von seiner Modernität eingebüßt. Ein Verlobungsring in Gelbgold empfiehlt sich, wenn Sie Diamanten oder Steine mit tiefen Farbtönen schätzen, wie Rubine oder Smaragde, und eine natürliche Weichheit oder warme Leuchtkraft suchen. Erfahren Sie hier was ein Smaragd kostet.
Weißgold ist längst unverzichtbar geworden und verleiht dem Schmuckstück ein betont neutrales Gefühl von Raffinesse. Es harmoniert ausgezeichnet mit Diamanten und anderen hellen Edelsteinen. Etwas Kühles haftet ihm vielleicht an, doch genau das macht es zum idealen Begleiter für einen Schmuck, der elegant und zurückhaltend zugleich ist. Wählen Sie einen Verlobungsring in Weißgold, wenn Sie kühlen Glanz, helle Steine oder einen modernen, schlichten Stil bevorzugen.
Roségold erfreut sich großer Beliebtheit, wird für Verlobungsringe jedoch seltener gewählt. Gerade deshalb ist es eine ausgezeichnete Wahl für eine Frau, die einen Hauch Originalität sucht. Der warme, leicht kupfrige und zugleich sanfte Farbton verleiht dem Ring eine romantische Aura. Dieses Metall lässt Diamanten und die hellsten Edelsteine besonders schön strahlen und schafft dabei einen feinen, subtilen Kontrast.
Kontaktieren Sie uns, um ein Schmuckstück kreieren zu lassen.
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Es lohnt sich, sich die nötige Zeit zu nehmen, um einen Verlobungsring zu wählen – ein Schmuckstück, das Ihre Liebe verkörpern wird. Ob Sie allein suchen, um die Überraschung zu wahren, oder gemeinsam mit Ihrer Partnerin oder Ihrem Partner – es gilt viele Entscheidungen zu treffen. Wir begleiten Sie dabei und geben Ihnen nützliche Orientierungspunkte zu den wichtigsten Fragen.
Beginnen wir mit dem weniger romantischen Aspekt der Wahl eines Verlobungsrings – jenem, der Ihnen jedoch erlaubt, die Welt der Edelsteine in aller Ruhe zu erkunden: ein Preisrahmen. Angesichts der enorm vielfältigen Preisspannen und der zahlreichen Alternativen zum Diamanten ist ein klar gesetztes Budget der beste Schutz davor, sich zu verlieren oder von der Auswahl überwältigt zu fühlen.
Überlegen Sie anschließend, welche Kompromisse Sie in Abhängigkeit von Ihrem Budget eingehen möchten – oder eben nicht. Nur wenige etwa sind bereit, auf 18-karätiges Gold zu verzichten (eine weise Entscheidung, denn es ist langlebiger), während viele gerne auf zugänglichere – und dennoch wunderschöne – Steine zurückgreifen, anstatt sich für einen Verlobungsring mit Diamant zu entscheiden.
Eine weitere häufige Situation: Bei ähnlichem Preis lässt sich oft zwischen einem Verlobungsring mit mehreren kleineren Steinen und einem mit einem einzigen, größeren Stein wählen – wobei der Preis natürlich auch vom Metall und der Qualität der Steine abhängt.
Bonnot Paris bietet die Kreation von Verlobungsringen für unterschiedlichste Budgets an.
Lesen Sie auch: wie man seinen Ehering wählt.
So wie Edelsteine eine Bedeutung tragen, besitzen auch die meisten Ringstile eine symbolische Dimension, die mit der Idee des Sich-Bindens verbunden ist. Der Solitär steht für eine ewige und einzigartige Liebe. Der Diamant-Halo evoziert endlose Zuneigung und Schutz. Ein Drei-Steine-Ring ist eine Hommage an die Etappen einer Beziehung – Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft.
Dennoch legen viele Paare bei der Wahl des Verlobungsrings vor allem Wert auf Eleganz oder schlicht auf die Schönheit des Stücks. Ob Marquise-Schliff, pavébesetzter Solitär oder ein anderes Design – entscheidend ist, dass der Ring derjenigen gefällt, die ihn trägt. Bevorzugen Sie dabei nach Möglichkeit zeitlose Designs gegenüber allzu flüchtigen Modeerscheinungen.
Lust auf Leidenschaftsrot? Wenn wir einen Verlobungsring mit Rubin gestalten können, lohnt sich auch ein Blick auf einen ihm sehr ähnlichen Stein: den Rhodolith-Granat.
Weiterführend: Wie macht man einen Heiratsantrag?
Den idealen Stein zu finden ist einer der großen Vorzüge eines maßgefertigten Verlobungsrings. Farbe, Form und Karatgewicht lassen sich ganz nach Ihrem Budget aufeinander abstimmen.
Bei dieser vielschichtigen Frage gibt es mehrere Ansätze, um einen Verlobungsring richtig auszuwählen. Das Auge folgt zunächst der Farbe der Steine, doch sollte man die Form dabei nicht aus dem Blick verlieren. Sie prägt den Stil des Schmuckstücks ganz wesentlich und beeinflusst auch, wie ein Ring das Licht einfängt.
Der Cushion-Schliff erfreut sich großer Beliebtheit, vor allem wegen seines ausgeprägten Glanzes. Die ovale Form gilt vielfach als besonders elegant und verleiht optisch zusätzliches Volumen. Der Prinzessschliff wirkt entschieden modern. Runde Steine hingegen fügen sich harmonisch in nahezu jede Fassung ein.
Bei manchen Steinen ist die Formauswahl etwas eingeschränkter – so zum Beispiel beim Verlobungsring mit Smaragd, einem Stein mit empfindlicher Struktur, der häufig rechteckig mit abgeschrägten Ecken geschliffen wird. Andere Steine lassen sich in vielfältigen Formen schneiden, wie es etwa bei Verlobungsringen mit Turmalin der Fall ist.
Wenn Sie beim Hauptstein „Nein" zum Diamanten und „Ja" zur Farbe sagen, finden Sie hier einige Anhaltspunkte, um sich in der Fülle verfügbarer Nuancen zurechtzufinden. Letztlich ist es natürlich eine Frage des persönlichen Geschmacks.
Bei der Wahl eines Verlobungsrings kann man:
– auf traditionsreiche Edelsteine setzen, die seit langem in der Geschichte des Schmucks verankert sind, wie den Verlobungsring mit Saphir,
– sich für ausgefallenere Farbtöne zu entscheiden, etwa den Teal-Saphir, um den Ring noch besser zu personalisieren.
Oder wagen Sie etwas Mutigeres und greifen zu weniger konventionellen Steinen, wie grauen Spinellen oder zweifarbigen Saphiren, die Persönlichkeit und Geschichte widerspiegeln können. Wer die traditionell bevorzugten kräftigen, satten Farben weniger schätzt und lieber zu helleren oder pastellenen Tönen neigt, dem sei ein Ring mit einem Aquamarin ans Herz gelegt.
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Manche Verlobungsringe sind aus Platin gefertigt, doch die große Mehrheit wird in Gold gearbeitet. Gelbgold gilt als die klassischste Wahl und hat dabei nichts von seiner Modernität eingebüßt. Ein Verlobungsring in Gelbgold empfiehlt sich, wenn Sie Diamanten oder Steine mit tiefen Farbtönen schätzen, wie Rubine oder Smaragde, und eine natürliche Weichheit oder warme Leuchtkraft suchen. Erfahren Sie hier was ein Smaragd kostet.
Weißgold ist längst unverzichtbar geworden und verleiht dem Schmuckstück ein betont neutrales Gefühl von Raffinesse. Es harmoniert ausgezeichnet mit Diamanten und anderen hellen Edelsteinen. Etwas Kühles haftet ihm vielleicht an, doch genau das macht es zum idealen Begleiter für einen Schmuck, der elegant und zurückhaltend zugleich ist. Wählen Sie einen Verlobungsring in Weißgold, wenn Sie kühlen Glanz, helle Steine oder einen modernen, schlichten Stil bevorzugen.
Roségold erfreut sich großer Beliebtheit, wird für Verlobungsringe jedoch seltener gewählt. Gerade deshalb ist es eine ausgezeichnete Wahl für eine Frau, die einen Hauch Originalität sucht. Der warme, leicht kupfrige und zugleich sanfte Farbton verleiht dem Ring eine romantische Aura. Dieses Metall lässt Diamanten und die hellsten Edelsteine besonders schön strahlen und schafft dabei einen feinen, subtilen Kontrast.
Kontaktieren Sie uns, um ein Schmuckstück kreieren zu lassen.
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