

Die Farbe des Saphirs ist Blau: richtig und falsch zugleich. Der blaue Saphir ist lediglich der bekannteste. In Wirklichkeit bietet dieser Edelstein eine ganze Palette an Farbtönen, die jeweils in einer Vielzahl von Nuancen erscheinen – von hell bis dunkel. Das kann die Wahl bisweilen erschweren, doch einige Besonderheiten können dabei helfen.
Der blaue Saphir ist nicht der seltenste, auch nicht immer der am weitesten verbreitete in den Vorkommen weltweit. Er stammt aus keiner bestimmten Region der Erde. Er ist nicht zwangsläufig der teuerste oder der günstigste. Und er ist in der Schmuckkunst keineswegs immer die erste Wahl. Der blaue Saphir ist schlicht nicht die einzige Varietät, die es gibt.
Es ist nicht die „normale" Farbe des Saphirs, sondern die traditionellste. Das liegt zum Teil am Ceylon-Saphir, der seit Jahrhunderten begehrt und häufig blau ist. Man kann sagen, dass Blau die bekannteste Farbe des Saphirs ist – mit ganz unterschiedlichen Nuancen, wie dem Teal-Saphir, Indigo, Kornblumenblau, Königsblau oder einem so tiefen Blau, das fast schwarz wirkt. Heute entstehen Saphirringe in den verschiedensten Farben. Dabei sollte man gelegentlich darauf achten, einen echten Saphir von einem anderen Stein zu unterscheiden.
Der Saphir gehört zur Familie der Korunde, und die Herkunft des Wortes „Saphir" kann irreführend sein, bedeutet es doch „blauer Stein". Es ist verständlich, dass „Saphir" einen blauen Stein assoziiert – hat er jedoch eine andere Farbe, wird diese eigens angegeben.
Tatsache ist, dass der Saphir in einer ganzen Palette von Farben erhältlich ist.
Klassischerweise ist Blau die begehrteste Saphirfarbe, und die Bedeutung des Saphirs ist mit hohen Tugenden verbunden. Er gehört zu den beliebtesten Steinen für einen Verlobungsring.
Der königsblaue Saphir ist äußerst selten, und ein großer, unbehandelter königsblauer Saphir gilt wohl als der begehrteste überhaupt. Die birmanischen Saphire sind die schönsten dieser Kategorie.
An zweiter Stelle ist der rosa Saphir in der Schmuckwelt sehr geschätzt — doch denken Sie daran, dass es stets auf den einzelnen Stein ankommt. Bestimmte Saphire in weniger verbreiteten Farben können einen beachtlichen Wert besitzen, weil sie von Natur aus außergewöhnlich schön und rein sind und ein vergleichsweise hohes Karatgewicht aufweisen.
Die Farben des Saphirs variieren, weil die in den Steinen enthaltenen Elemente nicht dieselben sind. Dies erzeugt unterschiedliche Farbwahrnehmungen. Alle Saphire bestehen aus Aluminiumoxid, doch weitere chemische Elemente bewirken die verschiedenen Farbtöne. So enthält ein grüner Saphir beispielsweise mehr Chrom als ein rosa Saphir, während ein blauer Saphir mehr Eisen aufweist als ein gelber.
• Saphirschmuck reinigen: Wie geht das?
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Die Farbe des Saphirs ist Blau: richtig und falsch zugleich. Der blaue Saphir ist lediglich der bekannteste. In Wirklichkeit bietet dieser Edelstein eine ganze Palette an Farbtönen, die jeweils in einer Vielzahl von Nuancen erscheinen – von hell bis dunkel. Das kann die Wahl bisweilen erschweren, doch einige Besonderheiten können dabei helfen.
Der blaue Saphir ist nicht der seltenste, auch nicht immer der am weitesten verbreitete in den Vorkommen weltweit. Er stammt aus keiner bestimmten Region der Erde. Er ist nicht zwangsläufig der teuerste oder der günstigste. Und er ist in der Schmuckkunst keineswegs immer die erste Wahl. Der blaue Saphir ist schlicht nicht die einzige Varietät, die es gibt.
Es ist nicht die „normale" Farbe des Saphirs, sondern die traditionellste. Das liegt zum Teil am Ceylon-Saphir, der seit Jahrhunderten begehrt und häufig blau ist. Man kann sagen, dass Blau die bekannteste Farbe des Saphirs ist – mit ganz unterschiedlichen Nuancen, wie dem Teal-Saphir, Indigo, Kornblumenblau, Königsblau oder einem so tiefen Blau, das fast schwarz wirkt. Heute entstehen Saphirringe in den verschiedensten Farben. Dabei sollte man gelegentlich darauf achten, einen echten Saphir von einem anderen Stein zu unterscheiden.
Der Saphir gehört zur Familie der Korunde, und die Herkunft des Wortes „Saphir" kann irreführend sein, bedeutet es doch „blauer Stein". Es ist verständlich, dass „Saphir" einen blauen Stein assoziiert – hat er jedoch eine andere Farbe, wird diese eigens angegeben.
Tatsache ist, dass der Saphir in einer ganzen Palette von Farben erhältlich ist.
Klassischerweise ist Blau die begehrteste Saphirfarbe, und die Bedeutung des Saphirs ist mit hohen Tugenden verbunden. Er gehört zu den beliebtesten Steinen für einen Verlobungsring.
Der königsblaue Saphir ist äußerst selten, und ein großer, unbehandelter königsblauer Saphir gilt wohl als der begehrteste überhaupt. Die birmanischen Saphire sind die schönsten dieser Kategorie.
An zweiter Stelle ist der rosa Saphir in der Schmuckwelt sehr geschätzt — doch denken Sie daran, dass es stets auf den einzelnen Stein ankommt. Bestimmte Saphire in weniger verbreiteten Farben können einen beachtlichen Wert besitzen, weil sie von Natur aus außergewöhnlich schön und rein sind und ein vergleichsweise hohes Karatgewicht aufweisen.
Die Farben des Saphirs variieren, weil die in den Steinen enthaltenen Elemente nicht dieselben sind. Dies erzeugt unterschiedliche Farbwahrnehmungen. Alle Saphire bestehen aus Aluminiumoxid, doch weitere chemische Elemente bewirken die verschiedenen Farbtöne. So enthält ein grüner Saphir beispielsweise mehr Chrom als ein rosa Saphir, während ein blauer Saphir mehr Eisen aufweist als ein gelber.
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