

Der Saphir ist ein Schatz für Schmuckliebhaber, und da es Imitationen gibt, möchten wir erläutern, wie man einen echten Saphir erkennt – von weniger zuverlässigen bis hin zu verlässlicheren Methoden. Wir gehen auch auf die Qualitätsbeurteilung ein.
Ein echter Saphir kann mit einem synthetischen Saphir verwechselt werden. Ein blauer Saphir kann anderen Steinen ähneln. Der Saphir ist ein sehr beliebter Stein, besonders auf Verlobungsringen.
Ein Gemmologe kann manchmal einen echten Saphir von einem blauen Spinell oder einer Tansanit unterscheiden, doch mit bloßem Auge kann dies zu Verwechslungen führen. Oft ist eine eingehendere Fachprüfung erforderlich. Tansanit und blauer Spinell erinnern an den Saphir, unterscheiden sich jedoch in ihrer Zusammensetzung erheblich.
Der Saphir ist in verschiedenen Farben erhältlich, die ebenfalls zu Verwechslungen mit anderen Steinen führen können. So kann es beispielsweise schwierig sein, einen rosa Saphir von einem rosa Spinell zu unterscheiden, da beide eine ähnliche Reinheit und Brillanz aufweisen.
Bisweilen unterscheidet sich ein echter Saphir von einem synthetischen dadurch, dass er leichte Einschlüsse aufweist, während der synthetische Stein makellos ist. Laborgezüchtete Saphire werden bewusst ohne Fehler hergestellt. Allerdings weisen auch manche natürlichen Saphire mit bloßem Auge keine sichtbaren Einschlüsse auf.
Die zuverlässigste Methode, einen Saphir zu identifizieren, besteht darin, eine Schätzung des Edelsteins bei einem Fachmann einzuholen und, sofern es sich um einen echten Stein handelt, ein Echtheitszertifikat zu erhalten.
Synthetische Saphire sind weit verbreitet und werden unter anderem in der Uhrmacherei eingesetzt. Die Methoden zur Erkennung eines synthetischen Saphirs sind in der Regel wenig zuverlässig. Das gilt auch für den Beschlagtest. Man kann dennoch auf einen Stein hauchen: Wenn der Beschlag nur langsam verschwindet, kann dies ein Hinweis auf einen unechten Saphir sein.
Eine weitere (unsichere) Methode: Man könnte das Licht ausschalten und eine kleine Lampe verwenden. Das Leuchten bestimmter synthetischer Saphire unter Licht kann verdächtig wirken.
Schließlich weisen echte Saphire guter Qualität keine Luftblasen auf, während falsche solche enthalten können – allerdings nicht immer, oder sie sind mit bloßem Auge nicht sichtbar.
Zu beachten ist, dass nichts ein Mikroskop und die Spektroskopie ersetzen kann. Das Haus Bonnot bietet seine Dienste als Gemmologe in Angers an.
Ein Saphir guter Qualität kann ein erhitzter Saphir sein, muss aber nicht zwingend ein behandelter Saphir sein. Die Erhitzung ist ein weit verbreitetes, traditionelles und als normal angesehenes Verfahren – im Gegensatz zu Behandlungen, die den Stein in seiner Natur verändern. Darüber hinaus weist ein qualitativ hochwertiger Saphir mit bloßem Auge keine sichtbaren Einschlüsse auf – zumindest gilt dies für die meisten Steine höchster Qualität, die in der Schmuckherstellung verwendet werden. Die Reinheit eines Saphirs hängt wesentlich von seinen Einschlüssen ab, und die begehrtesten Saphire, wie der Ceylon-Saphir, sind von besonderer Reinheit. Sind Einschlüsse vorhanden, bleibt der Stein dennoch transparent.
Die Farbe eines qualitativ hochwertigen Saphirs ist intensiv und gleichmäßig. Die Farbtöne können je nach Herkunft der Steine variieren, und bestimmte Regionen der Welt bringen Saphire in verschiedenen Nuancen hervor. So ist etwa der königsblaue burmesische Saphir sehr begehrt, doch auch Myanmar produziert Saphire in unterschiedlichen Tönen. Einen Edelstein zu erkennen ist nicht einfach, aber solche Hinweise können mitunter sehr hilfreich sein.
Ebenfalls auf unserer Website zu lesen: Wie erkennt man einen Rubin?
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Der Saphir ist ein Schatz für Schmuckliebhaber, und da es Imitationen gibt, möchten wir erläutern, wie man einen echten Saphir erkennt – von weniger zuverlässigen bis hin zu verlässlicheren Methoden. Wir gehen auch auf die Qualitätsbeurteilung ein.
Ein echter Saphir kann mit einem synthetischen Saphir verwechselt werden. Ein blauer Saphir kann anderen Steinen ähneln. Der Saphir ist ein sehr beliebter Stein, besonders auf Verlobungsringen.
Ein Gemmologe kann manchmal einen echten Saphir von einem blauen Spinell oder einer Tansanit unterscheiden, doch mit bloßem Auge kann dies zu Verwechslungen führen. Oft ist eine eingehendere Fachprüfung erforderlich. Tansanit und blauer Spinell erinnern an den Saphir, unterscheiden sich jedoch in ihrer Zusammensetzung erheblich.
Der Saphir ist in verschiedenen Farben erhältlich, die ebenfalls zu Verwechslungen mit anderen Steinen führen können. So kann es beispielsweise schwierig sein, einen rosa Saphir von einem rosa Spinell zu unterscheiden, da beide eine ähnliche Reinheit und Brillanz aufweisen.
Bisweilen unterscheidet sich ein echter Saphir von einem synthetischen dadurch, dass er leichte Einschlüsse aufweist, während der synthetische Stein makellos ist. Laborgezüchtete Saphire werden bewusst ohne Fehler hergestellt. Allerdings weisen auch manche natürlichen Saphire mit bloßem Auge keine sichtbaren Einschlüsse auf.
Die zuverlässigste Methode, einen Saphir zu identifizieren, besteht darin, eine Schätzung des Edelsteins bei einem Fachmann einzuholen und, sofern es sich um einen echten Stein handelt, ein Echtheitszertifikat zu erhalten.
Synthetische Saphire sind weit verbreitet und werden unter anderem in der Uhrmacherei eingesetzt. Die Methoden zur Erkennung eines synthetischen Saphirs sind in der Regel wenig zuverlässig. Das gilt auch für den Beschlagtest. Man kann dennoch auf einen Stein hauchen: Wenn der Beschlag nur langsam verschwindet, kann dies ein Hinweis auf einen unechten Saphir sein.
Eine weitere (unsichere) Methode: Man könnte das Licht ausschalten und eine kleine Lampe verwenden. Das Leuchten bestimmter synthetischer Saphire unter Licht kann verdächtig wirken.
Schließlich weisen echte Saphire guter Qualität keine Luftblasen auf, während falsche solche enthalten können – allerdings nicht immer, oder sie sind mit bloßem Auge nicht sichtbar.
Zu beachten ist, dass nichts ein Mikroskop und die Spektroskopie ersetzen kann. Das Haus Bonnot bietet seine Dienste als Gemmologe in Angers an.
Ein Saphir guter Qualität kann ein erhitzter Saphir sein, muss aber nicht zwingend ein behandelter Saphir sein. Die Erhitzung ist ein weit verbreitetes, traditionelles und als normal angesehenes Verfahren – im Gegensatz zu Behandlungen, die den Stein in seiner Natur verändern. Darüber hinaus weist ein qualitativ hochwertiger Saphir mit bloßem Auge keine sichtbaren Einschlüsse auf – zumindest gilt dies für die meisten Steine höchster Qualität, die in der Schmuckherstellung verwendet werden. Die Reinheit eines Saphirs hängt wesentlich von seinen Einschlüssen ab, und die begehrtesten Saphire, wie der Ceylon-Saphir, sind von besonderer Reinheit. Sind Einschlüsse vorhanden, bleibt der Stein dennoch transparent.
Die Farbe eines qualitativ hochwertigen Saphirs ist intensiv und gleichmäßig. Die Farbtöne können je nach Herkunft der Steine variieren, und bestimmte Regionen der Welt bringen Saphire in verschiedenen Nuancen hervor. So ist etwa der königsblaue burmesische Saphir sehr begehrt, doch auch Myanmar produziert Saphire in unterschiedlichen Tönen. Einen Edelstein zu erkennen ist nicht einfach, aber solche Hinweise können mitunter sehr hilfreich sein.
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